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(Ez 36,26  Luther 2017)

Losung des Jahres

Projekt „Pop Up-Kirche

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Kirchenräume poppen auf in der Stadt
Projekt „Pop Up-Kirche“  macht leere Lokale zu Kirchen auf Zeit

Hildesheim/Sarstedt.   Nicht   warten,   dass   die   Menschen   in   die   Kirche   kommen   –
sondern den Menschen selbst entgegenkommen. Dieses Prinzip will der Kirchenkreis
Hildesheim-Sarstedt   mit   dem   Projekt   „Pop   Up-Kirche“   verwirklichen.   Mitten   in   der
Stadt,   an   wechselnden   Orten   wie   zum   Beispiel   leer   stehenden   Ladenlokalen   in
Hildesheim und Sarstedt, soll jeweils für vier Wochen so etwas wie ein Kirchenraum
entstehen.   Aber   eben   nicht   in   einem   großen,   steinernen,   altehrwürdigen   Bau.
Sondern gut sichtbar hinter Schaufensterscheiben, an vielbegangenen Straßen. Wo
die Hemmschwelle niedrig ist, Passanten einfach mal reinschauen können.

Die   erste   „Pop   Up-Kirche“   im  Advent   soll   unter   dem   Titel   „Frieden“   stehen.   Nele
Gittermann   ist   noch   auf   der   Suche   nach   einem   geeigneten   Ort.   Sie   studiert
Kulturvermittlung mit Schwerpunkt Theater, wird das Projekt ab Mitte September mit
einer halben Stelle organisieren und will es außerdem zum Thema ihrer Masterarbeit
machen.   Ihr   zur   Seite   steht   eine   Steuerungsgruppe,   in   der   neben   Superintendent
Mirko   Peisert   auch   die   Pastoren   Dirk   Woltmann   (Michaelis),   Robert   Smietana
(Fundraiser)   und   Raphael   Below   (Zwölf-Apostel   Sarstedt-Land)   sowie   Dirk   Brall,
Intendant des Literaturhauses St. Jakobi, vertreten sind.

Für   Nele   Gittermann   gibt   es   zwischen   Kultur   und   Kirche   viele   Parallelen   und
Schnittstellen, mit denen sie sich während ihres Studiums auch bereits befasst hat –
unter anderem bei der Mitarbeit beim stadtweiten Lichtkunst-Festival EVI-Lichtungen.
Es   gehe   jeweils   darum,   Menschen   für   etwas   zu   begeistern,   das   keinem
offensichtlichen   wirtschaftlichen   Interesse   dient,   sondern   einen   immateriellen   Wert
hat, meint die 24-jährige Master-Studentin. Projekte an der Schnittstelle von Kultur
und   Kirche   funktionieren   ihrer   Erfahrung   nach   gut,   beide   Bereiche   könnten
voneinander profitieren.

In der „Pop Up-Kirche“ sollen kirchliche, christliche Inhalte vermittelt werden, jedoch
auf eine sehr offene und weit gefasste Art. Das Format möchte auch die Menschen
erreichen,   die   bisher   keine   Beziehung   zur   Kirche   hatten   oder   sich   irgendwann
abgewandt   haben.   Jede   „Pop   Up-Kirche“   erhält   ein   übergeordnetes  Thema   –   wie
eben „Frieden“ im Advent. Es wird jeweils ein Programm geben, beispielsweise mit
Workshops und Andachten, Diskursreihen und Kulturveranstaltungen.

Daneben sollen die Räume aber zu festen Öffnungszeiten auch zum unverbindlichen
Besuch und Gespräch einladen. Sechs bis sieben Mal soll während der zweijährigen
Projektzeit für jeweils vier Wochen eine solche Kirche auf Zeit irgendwo in der Stadt
aufpoppen: „Es ist ein großes Experiment“, sagt Nele Gittermann

Bild:   Nele   Gittermann   wird   ab   Mitte   September   das   Projekt   „Pop   up   Kirche“   im
Kirchenkreis Hildesheim-Sarstedt organisieren.
Text und Foto: Wiebke Barth

Kultur & Kommunikation
Ralf Neite
Am Ratsbauhof 1c
31134 Hildesheim
Fon 05121 / 878 646,  Mail
r.neite@kultundkom.net

Nele Gittermann

„Es gibt für alles eine Lösung!“
-  mit diesen Worten empfängt Michelle Langer

Menschen, die bei ihr Rat suchen. Seit dem 15. April arbeitet sie für das
Diakonische Werk des Kirchenkreises Hildesheim-Alfeld in der
Sozialberatungsstelle in Elze.

Als studierte Sozialpädagogin war sie vor ihrer Elternzeit unter anderem in der psychiatrischen Sozialberatung einer Klinik tätig. Ihre Aufgabe in Elze ist es, Menschen mit Fragestellungen aller Art rund um den
Alltag zu beraten:
Geht es um das Ausfüllen von Anträgen, um die Bewältigung von Schwierigkeiten mit Ämtern,
um Hilfestellung bei psycho-sozialen Problemen innerhalb der Familie

 – für alles hat Michelle Langer ein offenes Ohr.
Entweder kann sie selbst helfend tätig werden oder als Vermittlerin den richtigen
Ansprechpartner für das aufgetretene Problem finden.

Die Beratung ist kostenlos und offen für alle Menschen – unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder
Religion.

Sie erreichen Frau Langer in der offenen Sprechstunde montags und donnerstags
in der Zeit von 9 – 12 Uhr und nach Vereinbarung. ( siehe DIAKONIE )

Gundel Kahle

„Es gibt für alles eine Lösung!“ ......Sozialberatungsstelle in Elze.